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Historie
Am 15.08.1972 kaufte Hermann Schmidt aus Wetter an der Ruhr die Firma Littmann Beton und Bimswaren mit Sitz in Holtrup, Düsternstraße. Unter dem Namen „Holtruper Zaunbau Hermann Schmidt“ stellte er den Betrieb ausschließlich auf die Lieferung und Montage von Grundstückseinzäunungen für Private, Betriebe und Behörden um.

Bei anfangs schwieriger Auftragslage kam im November 1972 in Niedersachsen der große Sturm und fegte viele Bäume in Zaunanlagen und besonders in Einzäunungen militärischer Objekte. Dadurch wurde aus zu wenig plötzlich zu viel Arbeit.

Am 01.04.1973 wurde Herr Helmut Kulla als Bauleiter und am 01.04.1975 Herr Hans-Joachim Kulla als Büroangestellter eingestellt. In der Folgezeit boomte der Sportanlagen- und insbesondere der Tennisplatzbau, sodass beim Holtruper Zaunbau zeitweise fast nur Maschendrahtberge 40/3,1/3000 umgeschlagen wurden.

Im Dezember 1982 verstarb Herr Schmidt. Die zum 01.01.1984 von Frau Hildegard Schmidt, Hans-Joachim Kulla und Helmut Kulla gegründete
 
Firma Holtruper Zaunbau GmbH musste sich nun stärker auf Industrieeinfriedungen mit Maschendraht- oder Gittermattenzäunen sowie Schiebetoren mit E-Antrieb konzentrieren, da der Sportanlagenbau stark rückläufig war.

Nachdem Frau Schmidt im März 1994 verstorben war, führten Hans-Joachim Kulla und Helmut Kulla die Firma Holtruper Zaunbau GmbH weiter. Aufgrund der Marktentwicklung wurde aus Maschendraht zum größten Teil punktgeschweißtes Drahtgittergeflecht und die Gittermatten nahmen einen immer größer werdenden Umsatzanteil ein. Im Bereich der privaten Einzäunungen nahmen sogar die Zierzäune einen langsam steigenden Umsatzanteil ein.

Zum 01.01.2007 wurde Herr Markus Tegeler, der zum 14.04.1994 als Büroangestellter eingestellt worden war, zum Geschäftsführer bestellt. Zum 01.01.2009 verkaufte Herr Helmut Kulla aus Altersgründen seinen Geschäftsanteil an der GmbH an Markus Tegeler.
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